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Brüssel: Charmeoffensive auf britisch

Brüssel: Charmeoffensive auf britisch
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Charmeoffensive auf Britisch – Theresa May kam drei Tage vor dem EU Gipfel zum Essen nach Brüssel, um mit Kommissionspräsident Jean Claude Juncker die festgefahrenen Brexit Verhandlungen wieder in Schwung zu bringen. Mit dabei: die wichtigsten Köpfe der Kommision und die Unterhändler. Auf dem Tisch lag die Option, die EU könne den Briten bei der zweijährigen Übergangsphase entgegenkommen.

Zum Nachtisch gab es keinen Durchbruch, aber zumindest eine gemeinsame Erklärung: man habe einen konstruktiven Austausch in freundlicher Atmosphäre gehabt. Einig sei man sich, welche grundlegenden Fragen geklärt werden müssten und das man schneller werden müsse. Solange aber keine Einigung bei Kernfragen wie Finanzen oder Außengrenzen erreicht sei, würden auch die für Großbritannien so wichtigen Handelsfragen nicht verhandelt – offiziell zumindest.