Halloween politisch: Trump sieht "Hexenjagd" hinter "Russland-Affäre"

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Von Euronews
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Juristen erwarten Enthüllungen und polizeiliche Schritte

In der Russland-Affäre um die US-Präsidentenwahl ist bei den Untersuchungen von Sonderermittler Robert Mueller mit ersten Festnahmen zu rechnen.

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Russland wird direkte Wahlbeeinflussung vorgeworfen. In diesem Zusammenhang untersucht Mueller, ob es dabei eine Zusammenarbeit zwischen dem Wahlkampflager von Donald Trump und Moskau gegeben und ob sich der jetzige Präsident später der Rechtsbehinderung schuldig gemacht hat.



Trump selber legte einen Twitter-Nachmittag ein: Er wies Vorwürfe einer Zusammenarbeit seines Lagers mit Russland erneut als eine reine Erfindung der Demokraten zurück, die mit einer “Hexenjagd” «böse» politische Zwecke verfolgten. Auch solle mit dem aktuellen «Russland-Gerede» von den Plänen der Republikaner für eine «historische» Steuerreform abgelenkt werden, twitterte Trump.



Zu möglichen Enthüllungen und polizeilichen Schritten kursierten unter Jurististen die Namen von Trumps früherem
Wahlkampfmanager Paul Manafort und Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn.

Twitter-Humor:


su mit dpa

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