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Halloween politisch: Trump sieht "Hexenjagd" hinter "Russland-Affäre"

Halloween politisch: Trump sieht "Hexenjagd" hinter "Russland-Affäre"
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Von Euronews
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Juristen erwarten Enthüllungen und polizeiliche Schritte

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In der Russland-Affäre um die US-Präsidentenwahl ist bei den Untersuchungen von Sonderermittler Robert Mueller mit ersten Festnahmen zu rechnen.

Russland wird direkte Wahlbeeinflussung vorgeworfen. In diesem Zusammenhang untersucht Mueller, ob es dabei eine Zusammenarbeit zwischen dem Wahlkampflager von Donald Trump und Moskau gegeben und ob sich der jetzige Präsident später der Rechtsbehinderung schuldig gemacht hat.

All of this “Russia” talk right when the Republicans are making their big push for historic Tax Cuts & Reform. Is this coincidental? NOT!

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 29 octobre 2017

…are now fighting back like never before. There is so much GUILT by Democrats/Clinton, and now the facts are pouring out. DO SOMETHING!

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 29 octobre 2017

Trump selber legte einen Twitter-Nachmittag ein: Er wies Vorwürfe einer Zusammenarbeit seines Lagers mit Russland erneut als eine reine Erfindung der Demokraten zurück, die mit einer “Hexenjagd” «böse» politische Zwecke verfolgten. Auch solle mit dem aktuellen «Russland-Gerede» von den Plänen der Republikaner für eine «historische» Steuerreform abgelenkt werden, twitterte Trump.

…“collusion,” which doesn’t exist. The Dems are using this terrible (and bad for our country) Witch Hunt for evil politics, but the R’s…

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 29 octobre 2017

…the Uranium to Russia deal, the 33,000 plus deleted Emails, the Comey fix and so much more. Instead they look at phony Trump/Russia,….

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 29 octobre 2017

Zu möglichen Enthüllungen und polizeilichen Schritten kursierten unter Jurististen die Namen von Trumps früherem
Wahlkampfmanager Paul Manafort und Ex-Sicherheitsberater Michael Flynn.

Twitter-Humor:

realDonaldTrump</a> tweet tweet tweet tweet tweet tweet tweet tweet</p>— Tracy E. Anderson (TrazyAnderson) 30 octobre 2017

su mit dpa

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