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Donald Trump in Südkorea: Unterstützung gegen Nordkorea

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Von Euronews
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US-Präsident Donald Trump ist in Südkorea angekommen. Zwei Tage wird er hier bleiben. Erste Station: ein Militärstützpunkt der USA südlich der Hauptstadt Seoul. Etwa 28.500 US-Soldaten sind in dem Land stationiert.

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US-Präsident Donald Trump ist in Südkorea angekommen. Zwei Tage wird er hier bleiben. Erste Station: ein Militärstützpunkt der USA südlich der Hauptstadt Seoul. Etwa 28.500 US-Soldaten sind in dem Land stationiert.

Später steht dann ein Treffen mit Präsident Moon Jae in auf der Agenda. Und natürlich der verschärfte Konflikt mit Nordkorea.

Es wird erwartet, dass Trump die Unterstützung der USA für Südkorea betont. Morgen wird er vor dem Parlament sprechen.

Gespaltene Haltung zu Trump

Die Haltung in Südkorea gegenüber Trump ist gespalten. In Seoul gingen jetzt sowohl Gegner als auch Anhänger Trumps auf die Straße, um ihren Standpunkt klarzumachen.

Erste Station Trumps in Asien war Japan. Dort bekräftigte er, dass die Geduld der USA mit Nordkorea zu Ende sei. Die Regierung in Tokio kündigte inzwischen an, weitere Sanktionen gegen Pjöngjang zu erlassen.

Nächster Halt für Trump nach Südkorea wird China sein, dann geht es nach Vietnam und schließlich auf die Philippinen.

Getting ready to leave for South Korea and meetings with President Moon, a fine gentleman. We will figure it all out!

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 6. November 2017

Thank you, Donald! And best wishes for continuing tremendous success during the remainder of your Asia tour. https://t.co/aWj4cUp7tT

— 安倍晋三 (@AbeShinzo) 7. November 2017

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