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Nach Europa-Aus: Enttäuschung und Schiri-Frust

Nach Europa-Aus: Enttäuschung und Schiri-Frust
Copyright REUTERS/Lisi Niesner
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Von Euronews mit dpa
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Red Bull Salzburg fühlt sich nach dem dramatischen Aus in der Europa League um den Lohn der Arbeit geprellt. Der Marseille-Siegtreffer kam nach einem Eckball, der keiner war.

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"Meine Jungs haben eine unfassbare Europa-League-Saison gespielt und standen heute vor dem nächsten großen Ding. Und dann ist es uns ein Stück weit weggepfiffen worden", sagte Trainer Marco Rose nach dem Aus gegen Olympique Marseille am Donnerstag. 

Salzburg hatte zwar 2:1 nach Verlängerung gewonnen, die 0:2-Hinspielniederlage damit aber nicht mehr wettmachen können.

Die Schuld suchten die Profis von Österreichs Fußball-Meister auch beim russischen Schiedrichter Sergei Karasew. Dem 1:2-Treffer von Rolando war eine Ecke vorausgegangen, die keine war. Salzburgs Profis zürnten auf dem Feld und kritisieren den Unparteiischen scharf. 

"Jedes Spiel die gleiche Scheiße. Der Schiedsrichter verlangt von uns in der Pause Respekt. Und wir bekommen gar nichts", sagte Torhüter Alexander Walke bei Sky.

Auch Trainer Rose war auf Karasew losgegangen. Er habe dann aber erfahren, dass der Schiedsrichter und seine Assistenten "in der Kabine sitzen und ziemlich fertig sind mit den Nerven". 

"Dann zeigt das menschliche Größe", urteilte Rose. Im Finale trifft Marseille am 16. Mai in Lyon auf Atlético Madrid.

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