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Budapest: Die Armenspeisung zu Weihnachten wird immer wichtiger

Budapest: Die Armenspeisung zu Weihnachten wird immer wichtiger
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Hungrige stehen Schlange in Budapest. Es ist Weihnachten, es gibt Essen umonst, gespendet von Hilfsorganisationen oder Kirchen, dieses Jahr von den Maltesern und der Krishna Gemeinschaft. Die Schlange der Wartenden ist lang – wie jedes Jahr.

"Ich war Maurer. Von 7 morgens bis spät in die Nacht. Fast drei Jahre habe ich in Deutschland gearbeitet. Die Knochen sind kaputt, jetzt bin behindert."

Die Speisung reicht für 1500 Arme, es gibt ein warmes Essen und ein Paket mit Grundnahrungsmitteln.

Diese Mutter dreier Kinder ist früh verwitwet; sie arbeitet, aber das Geld reicht hinten und vorne nicht.

"Unser Geld ist nichts wert, wenn ich die Rechnungen für Strom und so weiter bezahlt habe, ist das Geld weg. Ich arbeite, aber es ist einfach zu wenig."

Die Suppenküchen zu Weihnachten sind in Ungarn Tradition, viele Menschen spenden oder bieten ihre Hilfe an – sie wird immer wichtiger.

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