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Russland: Population der bedrohten Amurleoparden erholt sich

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Von Euronews
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In nur zehn Jahren hat sich - dank der Bemühungen von Naturschützern und Forschern - der Bestand der vom Aussterben bedrohten Amurleoparden verdreifacht.

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Das ist einer der rund 80 wild lebenden Amurleoparden (Panthera pardus orientalis) die es weltweit noch gibt.

Einzige wildlebende Population in Russland

Sein Zuhause ist ein Schutzgebiet im Südwesten der russischen Region Primorje, das 2012 geschaffen wurde. Im "Land der Leoparden"-Nationalpark wird die vom Aussterben bedrohte Leoparden-Unterart nur noch mit der Kamera gejagt.

Scheue Einzelgänger

Wissenschaftler haben rund 400 Apparate auf einer Fläche von 890.000 Hektar installiert um die scheuen Einzelgänger besser beobachten zu können. 2017 zählten sie 86 der Leoparden - ein bemerkenswerter Erfolg - denn vor zehn Jahren wurden zwischen 14-20 Großkatzen gezählt.

Bedrohungen: Wilderei und schwindende Lebensräume

Den Forschern gelang es sogar, die erfolgreiche Partnersuche zu dokumentieren - und die Aufzucht der Jungtiere. Neben Wilderei und Inzucht ist vor allem der begrenzte Lebensraum eine Bedrohung für die Tiere, die in großflächigen Revieren (bis zu 50.000 Hektar) entlang von Flussbetten  umherstreifen.

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