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Inter Mailand: Nein zu Rassismus

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Samuel Eto'o hält einen schwarz-blauen Schal mit der Aufschrift "BUU"
Samuel Eto'o hält einen schwarz-blauen Schal mit der Aufschrift "BUU" -  Copyright  Inter Mailand
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Von Leo Eder
Zuerst veröffentlicht am •Zuletzt aktualisiert
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Mit einer Videokampagne positioniert sich der italienische Fußballverein deutlich gegen Diskriminierung.

Der italienische Fußballverein Inter Mailand positioniert sich mit einer Videokampagne klar gegen Diskriminierung.

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Die Aktion wurde ins Leben gerufen, nachdem der Club eine zweite Partie ohne Zuschauer spielen muss, weil einige Fans den senegalesischen Spieler Kalidou Koulibaly vom gegnerischen Verein Napoli rassistisch beschimpft hatten.

Der Ausruf "Buu", der im italienischen Fußball gemeinhin als rassistisch gilt, wird im Video von den ehemaligen Inter-Spielern Luis Figo, Javier Zanetti und Samuel Eto'o sowie dem Club-Präsidenten Steven Zhang umgedeutet in die Abkürzung für "Brothers Universally United" - "Brüder weltweit vereint".

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