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Papst wandelt auf den Spuren von Mutter Teresa

Papst wandelt auf den Spuren von Mutter Teresa
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Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Vatikan und Skopje hat Papst Franziskus seinen Besuch in Nordmazedonien begonnen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche sprach im Präsidentenpalast von Skopje vor Vertretern aus Politik sowie geistlicher und ziviler Gesellschaft.

„Dieser Schmelztiegel aus Kulturen, Volksgruppen und Religionen hat zu einem friedlichen Zusammenleben geführt, das fortdauert. Diese besonderen Merkmale sind zugleich auf dem Weg einer weiteren Integration mit den europäischen Ländern von großer Bedeutung. Ich hoffe, dass sich diese Integration für die ganze westliche Balkanregion positiv entwickelt.“

Der Papst legte Blumen am Mutter Teresa gewidmeten Denkmal nieder. Die Einwohner Nordmazedoniens seien zu Recht stolz auf die 1910 in einem Vorort von Skopje geborene Ordensschwester, sagte der Pontifex. Mutter Teresa starb 1997, 2016 wurde sie von Papst Franziskus heiliggesprochen.