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#EUroadtrip: Fahrerwechsel in Wien

#EUroadtrip: Fahrerwechsel in Wien
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Unser EU-Roadtrip anlässlich der Wahlen geht weiter. In Österreichs Hauptstadt Wien haben wir jetzt die Fahrer gewechselt. Leszek Kabłak und Vincent McAviney fahren jetzt durch Österreich, die Tschechische Republik und Polen nach Deutschland weiter. Sie wollen herausfinden, wie sich die Menschen in den Ländern fühlen, wie sie die EU-Wahlen sehen und was sie von der Europäischen Union als Nächstes fordern.

Rumänien: "Viele Menschen sind froh, Teil der Europäischen Union zu sein"

Außerdem ziehen die bisherigen Reporter Damon Embling und Gábor Tanács ein Fazit ihrer Reise, die sie zuletzt nach Rumänien geführt hatte. "Wir haben viele Menschen auf dem roten Sofa gesehen und ich denke, alles in allem, sind viele Menschen froh, Teil der Europäischen Union zu sein. Viele machen sich aber wegen der Korruption in Rumänien Sorgen. Sie sagen: Es ist gut in der EU zu sein, aber wenn wir wegen unserer Regierung nicht alle Vorteile daraus ziehen, dann müssen wir etwas dagegen unternehmen", erzählt Damon.

Gábor hebt die Entwicklung von Rumänien hervor: "Für mich war es überraschend, wie sich Rumänien im Laufe der Jahre entwickelt hat, denn ich war schon mal dort. Es ist offensichtlich, dass das Land Probleme hat, aber auch wohlhabender wird. Es ist viel besser als früher."

"Viele junge Menschen wollen in Rumänien bleiben"

"In Rumänien freuen sich die Menschen immer noch sehr über ihren Platz in der EU und darauf, diesen weiter zu verfestigen. Ich denke, viele von den jungen Menschen, mit denen wir gesprochen haben, wollen in Rumänien bleiben", meint Damon abschließend.

Dieser Artikel ist Teil einer Serie von Euronews. Die anderen Geschichten finden Sie in unserer Übersicht:

#EUroadtrip | Euronews berichtet vor den Europawahlen aus der EU