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Nach starkem Regen: Wasser reißt deutsche Touristen im Auto mit

Nach starkem Regen: Wasser reißt deutsche Touristen im Auto mit
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In der Schweiz sind zwei deutsche Touristen in ihrem Auto im Starkregen von einem Bach mitgerissen worden. Die beiden Männer setzten einen Notruf ab, wodurch die Polizei sie mit einem Kran retten konnte, der zufällig in der Nähe stand. Das berichtete die Behörde in Graubünden.

"In den Fluten wäre das Überleben wohl schwierig geworden", sagte Einsatzleiter William Kloter laut der Boulevardzeitung "Blick". "Sie hatten heute definitiv ihren zweiten Geburtstag."

Die zwei Deutschen hatten in der Nähe von Splügen im Südosten in der Schweiz auf einem Parkplatz neben dem Hüscherenbach im Auto übernachtet.

Da es sehr stark regnete, wuchs der Bach extrem. Das führte dazu, dass am frühen Mittwochmorgen das Ufer einbrach und der Minibus der Männer in den Bach fiel und ein Stück mitgerissen wurde.

Die gerufenen Rettungskräfte konnten sie aus dem Auto befreien, dieses dann anseilen und mit dem Kran aus dem Bach hieven. Die Polizei teilte anschließend mit, dass die beiden Deutschen zwar unterkühlt gewesen seien, ansonsten jedoch unverletzt.

Campen ist auf Parkplätzen in Graubünden nicht erlaubt, wie ein Polizeisprecher sagte. Im Auto zu übernachten, sei aber nicht verboten. Aus welchem Bundesland die beiden Männer stammten oder wo ihr Auto registriert war, sagte die Polizei nicht.