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Silk Way Rallye 2019 - Fahrstil wird komplizierter

Silk Way Rallye 2019 - Fahrstil wird komplizierter
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Die Teilnehmer der Silk Way Rallye haben die Etappe 7 des Rennens geschafft. Sie sind von Dalandsadgad in der Mongolei nach Bayinbaolige in China und somit 551 Kilometer gefahren.

Die Abfahrt fand im Morgengrauen statt, an den Grenzübergängen wurde das Rennen von Zollformalitäten unterbrochen - die Strecke führte jedoch durch atemberaubende Landschaft.

In China ist das Gelände trockener, der Untergrund weniger schlammig. Die Fahrer müssen ihren Fahrstil anpassen, die Navigation führt teilweise über Steine oder Sand und wird komplizierter.

In der Motorrad-Klasse konnte der Spanier Oriol Mena die Etappe für sich entscheiden. Somit belegt er in der Gesamtwertung nun den 2. Platz. Brite Sam Sunderland, der zuvor führte, kam als Dritter ins Ziel. Er führt die Gesamtwertung jedoch weiterhin an.

Seit dem Start sind sie ungeschlagen: Die Autokategorie führen Nasser Al-Attiyah und Mathieu Baumel weiterhin an.

Im Rennen der Lastwagen triumphierte der Weißrusse Viazovich. Er überholt vorerst Kamaz, der ihm nun im Nacken sitzt. Bis zum endgültigen Ziel in Dunhuang ist jedoch alles offen. Die Fahrer müssen zuvor noch die Wüste Gobi durchqueren.

Am diesem Sonntag folgt dann Etappe Nr. 8 - ein Mal mehr werden die Teilnehmer Hunderte Kilometer zurücklegen. 786 Kilometer um genau zu sein.

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