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Dieselautos sind out: Debatte um Umweltbelastung hinterlässt Spuren

Dieselautos sind out: Debatte um Umweltbelastung hinterlässt Spuren
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Bild von Thomas B. auf Pixabay
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Die Debatte um Umweltbelastungen und Fahrverbote hat bei Verbrauchern tiefe Spuren hinterlassen: Nur noch 12 Prozent wollen laut einer Umfrage der Tankstellenkette Aral ein Dieselauto kaufen.

37 Prozent der potenziellen Neu- und Jahreswagenkäufer gaben demnach die Diskussionen als Grund für die Entscheidung gegen einen Diesel an. Weitere 43 Prozent lehnen der Studie zufolge Diesel sowieso ab oder interessieren sich nicht für diesen Antrieb.

Jedoch bleibt das Interesse für Elektroautos trotz der Umweltdebatte weiterhin gering. Nur 7 Prozent haben vor, als nächstes ein Elektrofahrzeug zu kaufen.

Benziner erfreuen sich dagegen weiterhin großer Beliebtheit: 55 Prozent denken über einen Kauf nach. Erstmals schnitten Hybridmodelle als Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotoren besser ab als Dieselautos. 17 Prozent der potenziellen Käufer interessieren sich laut Studie dafür.

Insgesamt wollen jedoch weit weniger bald ein neues Auto kaufen. Waren es bei der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2017 noch 41 Prozent, gaben dieses Mal nur 35 der Befragten an, sich ein neues Fahrzeug zulegen zu wollen.

Der Trend geht auch weg vom Neuwagen: Den wollen nur noch 14 Prozent kaufen.