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Euronews am Abend | Die Nachrichten vom 16.9.

Euronews am Abend | Die Nachrichten vom 16.9.
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Von Andrea Büring
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Mit diesen Themen: Kein Durchbruch bei den Gesprächen zwischen Premier Johnson und Kommissionschef Juncker, Whistleblower Snowden will Asyl in der EU, Reaktionen auf den Drohnenangriff in Saudi-Arabien.

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Heute mit diesen Themen

  • In Großbritannien wächst der Druck auf Premierminister Boris Johnson. Doch ein Ausweg aus der Brexit-Sackgasse ist nach wie vor nicht in Sicht: Johnson hatte sich mit Noch-EU-Chef Jean-Claude Juncker am Nachmittag in Luxemburg zu Gesprächen getroffen.

  • Wegen der Drohnenangriffe auf die größte Raffinerie in Saudi-Arabien ist Öl deutlich teurer geworden. In den ersten Handelsminuten gingen die Preise heute um bis zu 20 Prozent nach oben. Insgesamt reagierten Politiker aus aller Welt besorgt auf die Drohnenangriffe.

  • Sechs Jahre sind vergangen, in denen sich der Whistleblower Edward Snowden nicht zu Wort gemeldet hat - bis heute. Seit seinen Enthüllungen über die Überwachungsprogramme des US-Nachrichtendienstes NSA wird er von Menschenrechtsaktivisten als Held gefeiert. Doch zu Hause droht ihm der Prozess wegen Spionage.

  • Israels rechtskonservativer Regierungschef Benjamin Netanjahu kämpft um eine weitere Amtszeit. Er ist seit zehn Jahren an der Macht. Bei der Wahl morgen erwartet ihn ein knappes Rennen zwischen seinem Likud und dem oppositionellen Bündnis der Mitte.

  • Auch in Tunesien wird derzeit gewählt. Nach dem Urnengang vom Sonntag zeichnet sich eine Stichwahl um das höchste Staatsamt ab.

  • Dänemark pflegt sein Wikingererbe. In Roskilde wurden in den vergangenen Jahrzehnten regelmäßig Fragmente alter Schiffe gefunden. Ihr Alter: schätzungsweise 900 Jahre. Mithilfe von traditionellem Werkzeug und den Techniken der Wikingerzeit bauten Handwerkerinnen und Handwerker die Schiffe nach. Nun ist in Dänemark die längste Wikingerbrücke fertiggestellt worden.

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