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50. Weltwirtschaftsforum startet

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50. Weltwirtschaftsforum startet
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Das 50. Weltwirtschaftsforum in Davos hat am Montagabend mit einem Konzert und einer Preisverleihung begonnen.

In ihrer Eröffnungsrede erklärt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, was das Weltwirtschaftsforum für sie bedeutet: "Davos ist der Ort, an dem führende Persönlichkeiten, die sonst nicht einmal miteinander sprechen würden, in Debatten eintreten. Davos ist der Ort, an dem Konflikte abgewendet, Geschäfte begonnen und Streitigkeiten beendet werden."

Der Klimawandel wird ein großes Thema des diesjährigen Forums sein. Euronews sprach mit dem Wirtschaftsexperten Guy Shone über die Erwartungen von Umweltaktivisten: "Was Aktivisten beunruhigt, ist, was jetzt hier passiert, wir werden also diese Woche noch von Greta Thunberg und anderen Aktivisten hören. Sie besorgt etwa die Höhe von Investitionen in den Abbau fossiler Brennstoffe, vieles könnte jetzt vereinbart werden, statt es immer in die Zukunft zu verschieben."

Die Klimakrise und ihre Bekämpfung - der wichtigste Tagesordnungspunkt des diesjährigen Forums.

Daneben ist die digitale Revolution ein wichtiges Thema und die Frage, wie sichergestellt werden kann, dass sie nicht zu unfairen Bedingungen führt und internationale Konflikte befeuert.

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