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Kein Treffen mit Trump - Guaido trifft Anhänger in Miami

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Der selbsternannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaido hat am Ende seiner Welttour vor Anhängern in Miami gesprochen.

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Der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung Juan Guaido hat Exil-VenezolanerInnen in Miami dazu aufgefordert, ihm weiter die Treue zu halten. Er sprach vor Hunderten Menschen in einem Kongresszentrum in der Stadt im US-Bundesstaat Florida. 

Guaido hatte zuvor Kolumbien, mehrere europäische Staaten und Kanada besucht und wichtige Politiker getroffen. Zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump kam es nicht. "Wir werden alles Mögliche tun, damit es ein Treffen gibt, aber jetzt sind wir schon dabei, die Rückkehr nach Venezuela vorzubereiten", so Guaido in Miami. "Wie ihr wisst, ist das nicht einfach angesichts der Diktatur, angesichts der Drohungen, die wir erhalten haben."

Gegen Guaido besteht eigentlich ein Ausreiseverbot. Der 36-Jährige hatte sich vor einem Jahr zum Interimspräsidenten Venezuelas erklärt und befindet sich seit dem in einem Machtkampf mit Präsident Nicolas Maduro, der vom Militär unterstützt wird

Maduros Wiederwahl 2018 wird vor allem von vielen westlichen Staaten nicht anerkannt. Ihm werden Wahlmanipulation und die Aushebelung politischer GegnerInnen vorgeworfen. Zudem setzte Maduro 2017 die verfassungsgebende Versammlung ein - eine Art Parallelparlament, in dem ausschließlich seine UnterstützerInnen sitzen.

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