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Land unter in Japan: mehr als 50 Tote nach Regenfällen

Land unter in Japan: mehr als 50 Tote nach Regenfällen
Copyright Lee Jin-man/Copyright 2019 The Associated Press. All rights reserved.
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Von euronews
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Die japanische Regierung hat die Bevölkerung auf weitere Regentage vorbereitet. Rund 3,6 Millionen Menschen wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. In manchen Präfekturen wird weiter nach Vermissten gesucht.

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Anhaltende Regenfälle in Japan haben Flüsse im Südwesten des Landes über die Ufer treten lassen. Erdrutsche zerstörten Häuser und machten Straßen unpassierbar. Auch weiter nordöstlich, in Nagano und Gifu, gingen heftige Regenfälle nieder.

Mindestens 58 Menschen kamen in den vergangenen Tagen ums Leben, die meisten in der Präfektur Kumamoto im äußersten Südwesten. Landesweit wies die Regierung 3,6 Millionen Menschen an, ihre Wohnungen zu verlassen und Schutzräume aufzusuchen.

Chefkabinettssekretär Yoshihide Suga bereitete die Bevölkerung am Mittwoch auf weitere Regenfälle vor: "Auch in den Regionen mit wenig neuem Niederschlag besteht weiter die Gefahr von Erdrutschen. Beachten Sie also bitte weiter die Hinweise der zuständigen Behörden."

Für Zentraljapan gab die Regierung weitere Hochwasserwarnungen heraus. In einigen Regionen suchten Bergungstrupps am Mittwoch weiter nach Verschütteten.

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