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"Das schlimmste Wetterchaos seit Jahrzehnten"

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"Das schlimmste Wetterchaos seit Jahrzehnten"
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Der plötzliche Windereinbruch hat Spanien weiter fest im Griff. Metereologen sprachen vom schlimmsten Wetterchaos seit 50 Jahren.Vor allem die Hauptstadt Madrid war betrofffen mit bis zu bis zu 60 Zentimeter hohen Schnee. Mehr als 1500 Menschen saßen in Autos, Bussen und Lastwagen fest.

In Madrid nutzten vor allem Kinder den unerwarteteten Schnee in der Stadt zum Spielen. Die Regierung rief die Menschen aber auf, am Sonntag, wenn möglich, zu Hause zu bleiben. Bäume drohten unter der Schneelast umzufallen und Äste herabzustürzen. Außerdem bräuchten die Räumdienste freie Bahn.

Bisher starben vier Menschen im Zusammenhang mit dem Wintereinbruch. Ein Mann erfror in der Stadt Zarzalejo seinem Auto, das unter Schneemassen begraben wurde. In Madrid erfror ein Obdachloser in einem Park und in Fuengirola in der südlichen Provinz Málaga starben ein Mann und eine Frau bei einer Überschwemmung. In einigen Städten, wie in Alcañiz im Nordosten Spaniens, fielen Strom und Wasser aus.