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Weg mit der Corona-Mähne! Die Friseure haben wieder auf

Die Friseure sind wieder geöffnet.
Die Friseure sind wieder geöffnet. Copyright Martin Meissner/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved.
Copyright Martin Meissner/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved.
Von Euronews
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In Deutschland atmen die Friseure auf - nach elf umsatzlosen Wochen dürfen sie wieder Haar schneiden.

Österreich: Lockerungen oder Lockdown?

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Mit den wärmeren Temperaturen kommen Frühlingsgefühle und Lockdown-Müdigkeit auf. Aber der Zeitpunkt für Lockerungen in Österreich ist denkbar schlecht: Im Land hat sich die hochanstreckende britische Virusvariante ausgebreitet, in Tirol auch die südafrikanische. Die Zahl der Neuinfektionen hat mit über 2.000 gerade einen Wochenendrekord verzeichnet und die Sieben-Tage-Inzidenz steuert in manchen Bundesländern auf die 200 zu.

Vor diesem Hintergrund hat die Regierung in Wien die schwierige Aufgabe, auf dem Corona-Gipfel über Öffnungsschritte zu entscheiden. Druck kommt vor allem aus der Wirtschaft, der Gastronomie, dem Kulturbereich und von Sportorganisationen.

Besonders die Sozialdemokraten drängen auf Öffnungen - das Medikament Lockdown" habe aufgehört zu wirken, man brauche wieder eine gewisse Lebensqualität, hieß es in der vergangenen Woche.

Fest steht: Groß werden die Lockerungen nicht ausfallen, das wurde bereits im Vorfeld aus Regierungskreisen bekannt. Möglich sind regionale Öffnungen, zum Beispiel in Vorarlberg mit vergleichsweise niedrigen Inzidenzen.

Friseure in Deutschland atmen auf

In Deutschland halten mit dem Monatsanfang März einige Lockerungen Einzug. Unter anderem die Friseure können aufatmen: nach elf umsatzlosen Wochen dürfen sie seit Montag wieder öffnen.

Damit sich niemand ansteckt, gelten weiter Vorgaben. Kaffee trinken und Zeitschriften lesen gehören der Vergangenheit an.

Anders als nach den Lockerungen im Mai erwarten die Friseure aber keine großen Preissteigerungen. Damals mussten Kunden für Haarschnitte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 5,4 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahresmonat.

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