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In Österreich wächst die Unzufriedenheit mit dem Corona-Management - Inzidenz bei 134

Kanzler Sebastian Kurz
Kanzler Sebastian Kurz Copyright Ronald Zak/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved.
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Von Euronews mit dpa, AFP, Der Standard
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Vor einem Jahr hielten viele Österreicherinnen und Österreicher ihre Regierung für vorbildlich im Corona-Management in Europa. Das hat sich geändert.

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In Österreich wächst die Unzufriedenheit der Menschen mit dem Corona-Management der Regierung. Vor Ostern 2020 fanden etwa 78 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher, dass ihr Land die Krise besser im Griff habe als die anderen EU-Länder. Das meinen laut STANDARD jetzt nur noch sieben Prozent.

An diesem Montag meldeten die Gesundheitsbehörden 1.270 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Die 7-Tage-Inzidenz ist mit 134 mehr als doppelt so hoch wie in Deutschland.

Ob die Corona-Regeln wegen der Ausbreitung der Mutationen wieder verschärft werden müssen, wird derzeit debattiert.

Viele von der Regierung geplante Programme wie die Corona-Ampel erwiesen sich als kaum wirksam. FPÖ-Chef Norbert Hofer forderte im ORF eine Volksabstimmung zu den Corona-Maßnahmen. Nur so könne man die Menschen mitnehmen.

Bei der Sonntagsfrage liegt die ÖVP von Kanzler Sebastian Kurz mit 37 Prozent aber weiter deutlich vorn. Auf Twitter wirbt der Regierungschef für sein Testkonzept und danke den Bürgerinnen und Bürgern fürs Mitmachen.

Die SPÖ legt zu und kommt auf 25 Prozent.

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