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Jüdische Klagemauer wird gereinigt

In Jerusalem sind Notizen von jüdischen Pilgerinnen und Pilgern aus der Klagemauer entfernt worden. Die Maßnahme erfolgt zweimal pro Jahr.

Es ist eine alte Tradition, dass Gläubige Gebete oder persönliche Wünsche in die Mauerrisse stecken. In diesem Jahr war die Nachfrage besonders groß. Viele Botschaften wurden online gesendet, da Menschen wegen Corona nicht reisen durften.

Was die Covid-Prävention angeht, ist Israel ein Musterschüler. 80 Prozent der Erwachsenen wurden bereits geimpft. Daher konnten Restaurants, Museen, Läden und Schulen wieder öffnen.

820.000 Coronafälle wurden dort seit Ausbruch der Pandemie insgesamt verzeichnet. Mindestens 6.037 Menschen starben in Folge einer Covid-Erkrankung.