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Pfizer/BioNTech testet Impfstoff an Jugendlichen

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Copyright Matthias Schrader/AP
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Von euronews
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Pfizer/BioNTech testet an Jugendlichen, Österreich will Sputnik V, WHO und EMA sehen mehr Nutzen als Risiken bei AstraZeneca.

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Pfizer/BioNTech hat seinen Impfstoff in den USA an Kindern ab 12 Jahren getestet, Europa diskutiert die Beschaffung von Sputnik V

Pfizer/BioNTech hat veröffentlicht, dass ihr Impfstoff für Kinder ab 12 Jahren sicher sei und dabei einen hohen Schutz böte. Erste Testdaten aus den USA seien vielversprechend. Es wäre das erste für diese Altersgruppe taugliche Vakzin und könnte einen Schritt hin zum regulären Schulbetrieb im Herbst bedeuten. Das Unternehmen kündigte außerdem eine Produktionssteigerung um 25 % auf mehr als 2,5 Milliarden Dosen für 2021 an.

Hoffnung auf Impfstoff für Kinder

In Deutschland wird diese Nachricht positiv aufgenommen, nach dem Stopp der AstraZeneca Impfungen wegen Thrombosefällen.

Die Europäische Arzneimittelagentur EMA schränkte ein, dass die Datenlage den Stopp der Impfungen nicht rechtfertigen würde.

Der Nutzen des Impfstoffs von Astra Zeneca bei der Prävention von Covid-19 überwiegt die Risiken von Nebenwirkungen und dem damit verbundenen Risiko von Krankenhausaufenthalten und Tod.
Emer Cooke
Exekutivdirectorin EMA

Auch von der Weltgesundheitsorganisation gab es Unterstützung für AstraZeneca.

Die vielen Belege für die Wirksamkeit, die Effektivität, die Sicherheit und die Qualität der Herstellung spricht immer noch sehr stark zu Gunsten seines Einsatze, es ist ein sicherer Impfstoff.
Dr. Kate O'Brien
WHO Direktorin Impfung und Impfstoffe

Die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und Russland diskutiertendie Besvhaffung des russischen Impfstoff Sputnik V, Österreich will méglicherweise schon nächste Woche bestellen.

Die Mitgliedsstaaten der EU werden bis Ende der Woche 107 Millionen Impfdosen erhalten haben. Trotz der Verzögerungen hält die EU-Kommission daran fest, bis zum Ende des Sommers 70 % der Erwachsenen zu impfen.

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