Nach tödlichen Schüssen in Schule: Trauer in Kasan

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Im russischen Kasan sind die ersten Opfer der tödlichen Attacke auf eine Schule beerdigt worden, darunter eine 26-jährige Lehrerin.

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Im russischen Kasan sind die ersten Opfer der tödlichen Attacke auf eine Schule beerdigt worden, darunter eine 26-jährige Lehrerin. Neben ihr tötete der Schütze am Dienstagmorgen in dem Gymnasium sechs Kinder und eine weitere Angestellte der Schule. Rund 20 Verletzte werden noch im Krankenhaus behandelt, fast alle sind SchülerInnen. Die Republik Tatarstan, in der Kasan liegt, ordnete einen Trauertag an. Die Schulen blieben geschlossen.

Die Polizei hatte nach der Tat einen 19-Jährigen festgenommen. Nach Angaben der Behörden hat er eine Waffenerlaubnis und ist ein ehemaliger Schüler der Schule. Er soll die Tat auf seinem Account im Messager-Dienst Telegram angekündigt haben. Er versprach laut Ermittlungen, eine "große Menge Biomasse zu töten". Einen terroristischen Hintergrund schlossen die Behörden aus. Zudem nahm die Polizei auf der Halbinsel laut Berichten der Agentur Tass einen weiteren Verdächtigen fest, der in sozialen Netzwerken mit einer Explosion in einer Schule gedroht haben soll. 

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