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Rund 500 Festnahmen bei Protest gegen Corona-Regeln in Berlin

Festnahmen in Berlin bei Protesten gegen Corona-Regeln
Festnahmen in Berlin bei Protesten gegen Corona-Regeln Copyright Fabian Sommer/(c) Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Copyright Fabian Sommer/(c) Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Von Euronews mit dpa, AFP
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Die meisten Demonstrationen waren verboten worden, demonstriert wurde trotzdem.

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Gestern verboten, heute trotzdem da – die Querdenker. Mehrere Tausend Corona-Gegner versammelten sich trotz Verbots und marschierten von mehreren Startpunkten aus durch Berlin. Verboten hatte das Oberverwaltungsgericht Berlin einen angemeldeten Protestzug für über 20.000 Menschen an der Strasse des 17. Juni, weil zu erwarten sei; dass die Querdenker die nötigen Hygienemaßnahmen nicht einhalten. Die Annahme des Gerichts wurde bestätigt, die Polizei löste an der Siegessäule dann auf, die bereitgestellten Wasserwerfer kamen nicht zum Einsatz. 

Die Stimmung war vielerorts angespannt. Laut vom Tagesspiegel zitierten Polizeisprecher wurden rund 500 Personen festgenommen. Am Abend beruhigte sich die Lage.

Obwohl der Organisator das Verbot der Versammlungen offiziell akzeptiert hatte, wurde weiter bundesweit dazu aufgerufen, trotz Verbotes nach Berlin zu kommen. Über ganz Berlin verteilt haben sich laut Polizei rund 5000 Gegner der Corona Politik an den Protesten beteiligt, über 2000 Polizisten waren im Einsatz.

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