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Usbekistans Präsident mit 80,1 % wiedergewählt - schlechter als zuvor

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Von Euronews mit AFP, dpa
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Bei der Präsidentschaftswahl in Usbekistan waren zwei Oppositionsparteien ausgeschlossen worden.

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Bei der Präsidentschaftswahl in Usbekistan ist Amtsinhaber Schawkat Mirsijojew wie erwartet im Amt bestätigt worden. Der 64-Jährige Reformpolitiker kam auf 80,1 Prozent und schnitt damit etwas schlechter ab als vor fünf Jahren.

Allerdings war der mit harter Hand regierende Staatschef quasi ohne Konkurrenz angetreten.

Die Chefin der Wahlbeobachtungsmission des EU-Parlaments, Heidi Hautala, erklärte:

"Durch den Ausschluss von zwei Oppositionsparteien gab es keinen echten Wahlkampf, dazu kommt die hohe Zahl von Unregelmäßigkeiten, die wir am Wahltag gesehen haben. Das sind nach wie vor erhebliche Hindernisse auf dem Weg zum Demokratisierungsprozess."

Viele halten Mirsijojew zugute, dass Probleme wie Korruption und die Auswanderung aus dem Land mit 35 Millionen Menschen jetzt zumindest angesprochen werden.

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