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Impfung auf dem Friedhof an Allerheiligen - so kämpft Polen gegen Covid-19

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Von Evelyn LaverickEuronews mit AFP, EBU
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Im vergangenen Jahr waren die Friedhöfe in Polen wegen des Corona-Lockdown an Allerheiligen geschlossen. Deshalb kommen jetzt besonders viele Leute - und einige lassen sich impfen.

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Um die Impfquote zu erhöhen, setzt die Regierung in Warschau auf ein besonderes Angebot: Impfen auf dem Friedhof - dank mobiler Impfzentren. In Polen sind derzeit nur etwa 52 Prozent der Menschen vollständig gegen Covid-19 geimpft. Und in Regionen mit besonders niedriger Impfquote ist die Zahl der Neuinfektionen besonders hoch.

Landesweit liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 136 - und damit unter der Infektionsrate in Deutschland.

"Nachdenken über das Leben, den Tod und über die Pandemie"

Eine Frau, die gerade auf dem Friedhof ihre zweite Dosis Impfstoff bekommen hat, meint: "Das ist eine gute Idee - da die vierte Welle gerade an Fahrt aufnimmt. Und wir können über das Leben und den Tod und über die Pandemie nachdenken."

Auch eine Studentin macht mit, sie sagt: "Je länger ich überlege, desto mehr meine ich, dass wir uns alle impfen lassen sollten."

Im vergangenen Jahr waren die Friedhöfe an Allerheiligen wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Deshalb kommen jetzt besonders viele Leute.

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