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2.000 weitere Drohnen für Moskau? Selenskyj warnt vor Allianz Moskau-Teheran

Folgen eines Luftangriffs
Folgen eines Luftangriffs Copyright Emilio Morenatti/Copyright 2022 The AP. All rights reserved
Copyright Emilio Morenatti/Copyright 2022 The AP. All rights reserved
Von euronews
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So äußerte sich der ukrainische Präsident am Montag. Der Kreml spricht über Außenminister Lawrow noch immer von einer "schmutzigen Bombe", die die Ukraine einsetzen wolle.

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Hunderttausende ukrainischen Häuser, Schulen und Krankenhäuser liegen im Dunkeln, und der Winter steht vor der Tür. Die russischen Angriffswellen mit iranischen Kamikazedrohnen haben das nationale Energiesystem in Schutt und Asche gelegt. Zweitausend weitere Drohnen soll Russland vom Iran gekauft haben

Selenskyj warnt vor Achse Moskau-Teheran

Der ukrainische Präsident hat am Montag Israel und die Welt vor den Folgen dieser Allianz gewarnt: 

"Wie bezahlt Russland den Iran Ihrer Meinung nach dafür? Ist der Iran nur an Geld interessiert? An Geld wahrscheinlich gar nicht, sondern an russischer Unterstützung für das iranische Atomprogramm. Wahrscheinlich ist genau das der Sinn dieses Bündnisses. Und das wäre nicht zustande gekommen, wenn Ihre Politiker damals nur eine Entscheidung getroffen hätten."

Kreml spricht weiter von ukrainischer "schmutziger Bombe"

Angesichts der weiter vorrückenden ukrainischen Truppen setzt Russland die Umsiedlung der Bevölkerung aus Cherson fort - und verbreitet den Verdacht, die Ukraine wolle eine schmutzige Bombe einsetzen

"Wir haben konkrete Informationen über die wissenschaftlichen Einrichtungen in der Ukraine, die in der Lage sind, so eine schmutzige Bombe herzustellen. Die Informationen, die wir über entsprechende Kanäle überprüft haben, besagen, dass es ernste Gründe für die Annahme gibt, dass so etwas geplant sein könnte. "

Die meisten europäischen Staats- und Regierungschefs stehen zu ihrem Versprechen, die Ukraine weiter zu unterstützen. Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz hat einen "Marshallplan" für den Wiederaufbau eines Landes gefordert, das "ein vollwertiges Mitglied der Europäischen Union" werden soll, so Scholz.

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