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Mehr Waffen und Munition nach Saporischschja verlegt

Vakulina erklärt den Krieg
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Von Oleksandra Vakulina
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Das AKW ist seit Kriegsbeginn unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte.

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Die Ukraine behauptet, dass Russland weitere Militärausrüstung zum Kernkraftwerk Saporischschja verlegt hat. Dies führt zu Befürchtungen, dass von Europas größtem Kernkraftwerk aus Angriffe gestartet werden könnten, was die Verstrahlungsgefahr erhöht.

Die ukrainische staatliche Atomenergiebehörde Energoatom berichtete, dass die russischen Streitkräfte mehrere Grad-Mehrfachraketenwerfersysteme in die Nähe von Reaktor Nummer 6 und dem Trockenlagerbereich in Saporischschja verlegt haben.

Das Institute for the Study of War hat über Filmmaterial berichtet, das bestätigt, dass die russischen Streitkräfte Munition, gepanzerte Mannschaftstransporter, Flugabwehrgeschütze und andere Waffen, auf dem Gelände lagern.

Dies könnte ein Versuch sein, die anhaltenden Spekulationen unter russischen Milbloggern über einen möglichen russischen Rückzug aus Saporischschja zu zerstreuen. Der Kreml hat einen Rückzug innerhalb der letzten 10 Tage zweimal dementiert.

Energoatom gab an, dass die russischen Streitkräfte höchstwahrscheinlich planen, die Grad-Systeme zu nutzen, um Nikopol und Marhanets in der Region Dnipropetrowsk anzugreifen - die bereits täglich das Ziel russischer Artillerie sind.

Das AKW Saporischschja ist seit Kriegsbeginn unter russischer Kontrolle.

Das Risiko einer Kernschmelze ist stark reduziert, alle sechs Reaktoren sind abgeschaltet, aber eine gefährliche Strahlungsfreisetzung ist laut Experten immer noch möglich.

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