Nato-Generalsekretär Stoltenberg hat US-Präsident Biden in Washington getroffen. Doch was sagte Russlands Präsident den Militärbloggern zum Krieg in der Ukraine?
Die Ukraine berichtet von Geländegewinnen durch ihre Offensive in der Region Bachmut - auch wenn sich die Front offenbar nur um etwa 250 Meter verschoben hat.
Stoltenberg trifft Biden
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bestätigte die ukrainischen Erfoge bei einem Gespräch mit US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus. Doch er verwies darauf, dass die lange erwartete Offensive Kiews erst ganz am Anfang stehe.
Bei den Beratungen ging es natürlich auch um die westliche Militärhilfe für die Ukraine. Die USA stellen davon mehr als alle anderen Nato-Partner zusammen.
Putin trifft Miliärblogger
Russlands Präsident Wladimir Putin dagegen sprach vor Militärbloggern von der Zerstörung westlicher Waffen. Auch von zerstörten Leopard-Panzern.
Er sagte: "Über 160 Panzer, 360 Schützenpanzer - nicht alles NATO-Material, auch sowjetische Panzer werden dort zerstört. Aber sowohl die Bradleys als auch die Leopards brennen wirklich gut."
Am Montag hatte der russische Staatschef im Krieg verletzte Soldaten in einem Krankenhaus in Moskau geehrt.
IAEA-Chef erneut in der Ukraine - wegen Überschwemmungen beim AKW
Der Präsident der Ukraine empfing den Chef der Internationalen Atomenergiebehörde. Rafael Grossi wollte sich im AKW Saporischschja ein Bild von der Lage nach den Überschwemmungen machen, die durch den Bruch des Kachowka-Staudamms ausgelöst wurden.
In Selenskyjs Heimatstadt waren am Dienstag durch russischen Beschuss mindestens elf Menschen getötet worden. Zahlreiche weitere wurden verletzt.