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Raketen auf südrussische Stadt Taganrog - am Abend Luftalarm in der Ukraine

Raketeneinschlag in Taganrog
Raketeneinschlag in Taganrog Copyright AP
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Von Euronews mit AFP/AP/DPA
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Zwei Raketen wurden nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums abgefangen. Es seien jedoch Trümmerteile niedergegangen und rund 15 Menschen verletzt worden. Kiew wies die Verantwortung zurück.

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Moskau hat die Ukraine für einen Raketenangriff auf die südrussische Stadt Taganrog am Asowschen Meer verantwortlich gemacht.

Zwei Raketen wurden nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums abegfangen. Es seien jedoch Trümmerteile niedergegangen und rund 15 Menschen verletzt worden. Kiew wies die Verantwortung für den Raketeneinschlag zurück.

Am Abend gab es dafür erneut in vielen ukrainischen Städten Luftalarm. Medien berichteten von Einschlägen in Saporischschja und Dnipro. Dort sollen mindestens drei Menschen verletzt worden sein.

Strategischer Vorstoß: Das befreite Dorf Staromajorske

Russische Medien hatten zuvor behauptet, die Rakete auf Taganrog sei aus der Umgebung Saporischschjas abgefeuert worden.

Russland gab außerdem an, ukrainische Bodenangriffe in der Region Saporischschja abgewehrt zu haben. Kiew hingegen meldete das erfolgreiche Vorrücken seiner Truppen.

Und veröffentlichte als Beweis an Video, das ukrainische Soldaten im zurückeroberten Dorf Staromajorske in Donezk zeigen soll. Militärblogger werteten dies als Teil einer neuen Phase der Gegenoffensive. Behauptungen beider Seiten über Erfolge auf dem Schlachtfeld lassen sich nur schwer unabhängig überprüfen.

Westliche Analysten hatten jedoch in den letzten Tagen von einem Anstieg der ukrainischen Dynamik berichtet.

Während die Kämpfe an der Front weitergehen, wurde deer Opfer des Massakers von Isjum gedacht. Ausländische Diplomaten legte Blumen in dem Waldstück nieder, in dem nach der Befreiung der Stadt die Leichen von 440 Menschen entdeckt worden waren.

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