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Diplomatie am Boden: Wenn der Flieger mal wieder nicht starten will

Auch Kanadas Premier Trudeau hat Probleme mit den Regierungsfliegern
Auch Kanadas Premier Trudeau hat Probleme mit den Regierungsfliegern Copyright Sean Kilpatrick/AP
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Von Frank Weinert
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Nicht nur die deutsche Außenministerin Baerbock hat manchmal Flugprobleme. Auch Kanadas Premier Trudeau hatte jetzt einen unfreiwillig längeren Aufenthalt in Indien.

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Indien ist schön: Kanadas Premierminister Justin Trudeau war gezwungen, seinen Aufenthalt beim G20-Gipfel in Indien zu verlängern, nachdem das kanadische Regierungsflugzeug am Sonntag wegen eines technischen Problems am Boden bleiben musste.

Trudeaus Büro teilte mit, dass das Problem "nicht über Nacht gelöst werden konnte" und dass er und seine Delegation abreisen würden, sobald "alternative Vorkehrungen getroffen sind". Es ist nicht das erste Mal, dass der Airbus mit technischen Problemen zu kämpfen hat. Im Jahr 2016 war er vor Handelsgesprächen in Belgien ausgefallen.

Trudeau war am Freitag zur Konferenz der 20 führenden Wirtschaftsmächte der Welt in Neu-Delhi eingetroffen und sollte am Sonntag abreisen, nachdem er einen Kranz am Denkmal des indischen Unabhängigkeitsführers Mahatma Gandhi niedergelegt hatte.

Sein Besuch fand inmitten der anhaltenden Spannungen mit Indien statt, die sich aus Ottawas vermeintlicher Toleranz gegenüber Sikh-Separatisten auf kanadischem Boden ergeben.

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