EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Hamas meldet: 13 Geiseln bei israelischen Luftangriffen getötet

Rettungsmaßnahmen im Gazastreifen
Rettungsmaßnahmen im Gazastreifen Copyright AP Photo/Hatem Ali
Copyright AP Photo/Hatem Ali
Von euronews
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Die Hamas meldet, dass in den vergangenen 24 Stunden 13 Geiseln bei israelischen Luftangriffen getötet worden sind.

WERBUNG

Die Hamas meldet, dass in den vergangenen 24 Stunden 13 Geiseln bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen getötet worden sind.

Unter den Toten seien auch Menschen nicht-israelischer Staatsangehörigkeit, so die Hamas. Schätzungen zufolge hat die Hamas bei ihren Angriffen auf Israel rund 200 Personen in den Gazastreifen verschleppt.

Nach einer weiteren Nacht mit Luftangriffen hat Israel die palästinensische Bevölkerung im nördlichen Gazastreifen zu einer Massenevakuierung aufgefordert. Zu ihrem "eigenen Schutz und ihrer eigenen Sicherheit" sollten die rund 1,1 Millionen Menschen sich südlich des Flusses und Wadis Gaza begeben, hieß es von der israelischen Armee. Der Aufruf wird von Fachleuten als Hinweis auf eine bevorstehende Bodenoffensive Israels gewertet.

"Es gibt keinen sicheren Ort im Gazastreifen. Es gibt keinen einzigen Zentimeter in Gaza, auf dem sich die Menschen sicher fühlen können. Wissen Sie, der Gazastreifen ist völlig ungeschützt und es fehlt ihm an Infrastruktur, an der Grundversorgung", erklärte Hamada El Bayeri vom Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA).

Die Hamas rief die Bevölkerung im Gazastreifen dazu auf, den Aufruf Israels, ihre Häuser zu verlassen, zu ignorieren.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

"Das sind Wilde" - Tumulte beim Freitagsgebet auf dem Tempelberg

Dramatisches Bodycam-Video: Spezialeinheit erobert Stützpunkt zurück

Kämpfe im Gazastreifen gehen weiter - Israel missachtet Anordnung des IGH