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Entwicklung in Afrika: Landwirtschaft und Stromversorgung

Entwicklung in Afrika: Landwirtschaft und Stromversorgung
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Von Euronews
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Wie kann man das Unternehmertum in Afrika fördern? Was für eine Landwirtschaft und was für eine Stromversorgung sind am besten für den Kontinenten? Um Themen wie diese ging es beim internationalen For

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60 Prozent der afrikanischen Bevölkerung hat keinen Zugang zu Strom und mehr als die Hälfte leidet an Unterernährung. Dabei verfügt der afrikanische Kontinent über 800 Millionen Hektar brachliegendes Ackerland.

Mohamed el-Kettani, der Direktor der Attijariwafa Bank erklärt: “Bei diesem Forum haben die 2400 Teilnehmer die Gelegenheit sich mit Experten auszutauschen. Es finden zudem 4500 Treffen von Unternehmen statt. Es geht darum, die Kooperation innerhalb Afrikas zu fördern. Die Afrikaner müssen mehr zusammenarbeiten, aber auch Geschäfte mit den andere Regionen und mit internationalen Partnern machen.”

Bei der Veranstaltung wurden mehrere Initiativen vorgestellt. Die Besucher konnten Vorträgen lauschen und an Diskussionen teilnehmen. Ein wichtiges Thema war die Rolle der Landwirtschaft. “Die Landwirtschaft ist nicht nur für Afrika wichtig, wo es Arme gibt, wo Menschen nicht genügend zu essen haben und wo die Selbstversorgung noch nicht garantiert ist. Die Landwirtschaft ist für alle wichtig, auch für die Europäer und für Afrika insbesondere im Rahmen einer Süd-Süd Kooperation,” so Mathieu Mboumba Nziengui, Landwirtschaftsminister von Gabun.

#Maroc: Forum international Afrique développement: Priorité à l'agriculture et l'électrification https://t.co/pV7sVdGCD0 via yabiladi_maroc

— Sahara Autonomy (@SaharaReponse) 26 février 2016

Zahra Maafri, der Direktorin von Maroc Export, fügte hinzu: “Ziel dieser vierten Ausgabe ist es, erneut über die ganz entscheidenden Themen zu sprechen. Ich denke da an die Entwicklung der Landwirtschaft und den Ausbau der Stromversorgung. Diese zwei Aspekte sind das Fundament für eine dauerhafte Politik in Afrika, die es dem Kontinenten erlauben wird, sich auf dem internationalen Markt zu behaupten.”

Insgesamt 23 afrikanische Länder waren bei dem Forum vertreten. Aus der Republik Kongo waren Mitarbeiter einer Agentur angereist, die sich darum bemüht, ausländische Investoren ins Land zu holen. Ihre Direktorin Annick Patricia Mongo betonte: “Die Zukunft der Investitionen ist in Afrika, denn wir haben starke Wachstumsraten. In Afrika entwickelt sich die Mittelklasse immer mehr. Die Zukunft der Investitionen ist also wirklich in Afrika. Es ist sehr erfreulich, dass es in Marokko Initiativen wie dieses Forum zur Entwicklung gibt. Es ermöglicht einen Süd-Süd Austausch und das ist sehr gut.”

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