EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

Insider: RWE kappt jeden vierten Job bei britischer Tochter

Insider: RWE kappt jeden vierten Job bei britischer Tochter
Copyright 
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button

RWE plant einem Insider zufolge bei der Verluste schreibenden Tochter in Großbritannien einen massiven Stellenabbau. Rund 2.500 Jobs sollten

WERBUNG

RWE plant einem Insider zufolge bei der Verluste schreibenden Tochter in Großbritannien einen massiven Stellenabbau. Rund 2.500 Jobs sollten wegfallen, so ein Insider nach Medienberichten (“Reuters”), eigene Beschäftigte und extern angeheuerte Mitarbeiter. Die Tochter npower beschäftigt laut Internetseite rund 9.700 Menschen. RWE dazu: Kein Kommentar.

RWE fuhr 2015 200 Millionen Euro Verlust ein. Dazu trug auch npower bei. In den ersten neun Monaten hatte die Tochter 66 Millionen Euro operativen Verlust angehäuft. Das Unternehmen hatte Probleme mit der Abrechnung und verlor in einem Dreivierteljahr rund 200.000 Strom- und Gaskunden. Npower hat 4,9 Millionen Kunden auf der Insel.

One in seven npower customers complained to it last year. That's not a surprise. But arguably the SSE bar is. pic.twitter.com/RVlfGt1jwX

— William Marchant (@richonlyinname) 10 février 2016

RWE-Chef Peter Terium hatte im vergangenen Jahr bereits die Führung ausgewechselt. Dass es nicht dabei bleiben wird, hatte Finanzchef Bernhard Günther Interview (“Reuters”) im November deutlich gemacht: “Es gibt im Vergleich zu den Kunden und zur Profitabilität zu viele Mitarbeiter”.

RWE hatte im März 2002 das britische Energieversorgungsunternehmen Innogy, einst Teil des staatlichen Energieversorgers Central Electricity Generating Board, für 4,3 Milliarden Euro übernommen, und in RWE npower umbenannt. Es gilt als einer der “Großen Sechs” Energieversorger, die die Gas- und Strommarkt in Großbritannien dominieren.

su mit Reuters

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Tauwetter zwischen EU und UK: Was bedeutet das für den Finanzmarkt?

Wahlschock in Frankreich: Euro rutscht nach Sieg der Linken ab

Temu, Shein, AliExpress: EU will Billigimporte aus China mit Zöllen belegen