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Facebook macht Fernsehen: "Facebook Live"

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Von Euronews
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Mit “Facebook Live” erweitert das soziale Netzwerk seine Livestreaming-Funktionen. Seit Dezember war der Dienst für US-Nutzer und ausgewählte Partner

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Mit “Facebook Live” erweitert das soziale Netzwerk seine Livestreaming-Funktionen. Seit Dezember war der Dienst für US-Nutzer und ausgewählte Partner verfügbar, nun in mehr als 60 Ländern. Konnten bislang nur iOS-Nutzer aus der App heraus streamen, ist dies nun auch auf Android-Geräten möglich. Facebook Live bekommt künftig einen eigenen, prominenten Tab in den Apps; die Funktion soll den Nutzern nach und nach freigeschaltet werden.

Dann ist es möglich, gezielt nach Übertragungen von Freunden oder von Persönlichkeiten und Medien zu suchen, denen man folgt. Unternehmen, Medien und Künstler können zudem gezielte Streams für ihre Kunden, Leser oder Fans einrichten, wenn die sich vorher angemeldet haben. So ist es etwa möglich, dass ein Musiker eine Auswahl seiner Fans vor einem Konzert mit auf eine exklusive Backstagetour nimmt. Neben der klassischen Suche soll es demnächst auch eine Weltkarte geben, auf der laufende Übertragungen verortet sind – etwa aus Krisengebieten.

New Ways to Create Live Video on Facebook, and Track Viewership: https://t.co/smKN9gcR1C by SouthernSEJ</a> <a href="https://t.co/v9gSqUpWNU">pic.twitter.com/v9gSqUpWNU</a></p>&mdash; Learn Inbound (learninbound) 7 avril 2016

Promis und Medien könnten für Übertragungen bezahlt werden, um den Dienst schnell populär zu machen.

Weder Privatnutzern noch Unternehmen ist es möglich, Livestreams auf Facebook mit Werbeflächen auszustatten – es gibt noch gar keine Werbung an dieser Stelle. Nach Medienberichten (“Re/code”) will Facebook ausgewählte Partner künftig dafür bezahlen, Livestreams auf der Plattform anzubieten. Das könnte so aussehen, dass Unternehmen sich dazu verpflichten, eine bestimmte Anzahl an Liveübertragungen pro Monat zu liefern. Dafür bekommen sie vorab Geld überwiesen und werden später an den Werbeeinahmen beteiligt, wie das etwa auf YouTube funktioniert.

su mit Reuters

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