IWF: Lagarde warnt vor Protektionismus

IWF: Lagarde warnt vor Protektionismus
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Wegen den feststeckenden Brexit-Gesprächen mahnt Lagarde Großbritannien zu mehr Klarheit über seine Pläne.

WERBUNG

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde, hat in Washington die Regierungen der Welt aufgefordert an freiem Handel und der Globalisierung festzuhalten. Sie verteidigte im Vorfeld der Jahrestagung von IWF und Weltbank die Globalisierung: sie es doch, die der Welt wirtschaftliche Integration und Wohlstand gebracht habe.

Christine Lagarde, IMF Managing Director: “Was wir sehen ist eine stärkere Erholung auf breiterer Basis als in den vergangenen Jahren. Und wir erwarten dieses und nächstes Jahr ein höheres globales Wachstum.”

Der Präsident der Weltbank, Jim Yong Kim warnte durch die Blume vor der amerikanischen Wirtschaftspolitik: “Wir sind besorgt das Risiken wie der wachsende Protektionismus, die wachsende politische Unsicherheit oder mögliche Finanzmarktturbulenzen die fragile Erholung beeinträchtigen könnten.

Wegen den feststeckenden Brexit-Gesprächen mahnte Lagarde Großbritannien zu mehr Klarheit über seine Brexit-Pläne. Die Art und Weise des britischen EU-Ausstieges betreffe viele Menschen und Unternehmen, es brauche Klarheit über die Fundamente der künftigen Beziehungen.

Christine Lagarde, #IMF, zu #Schäuble: “Er ist ein Fels. Er ist ein Riese.” Farewell. OlafGersemann</a> <a href="https://twitter.com/welt?ref_src=twsrc%5Etfw">weltpic.twitter.com/2rpuXt1qlu

— Jan Dams (@jandams) 12. Oktober 2017

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

IWF zweifelt an langfristiger Wirkung von Griechenlands Reformen

Inflation in Europa: Welche Länder haben die höchsten Inflationsraten?

Wo zahlt die Mittelschicht in Europa die niedrigsten Steuern?