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Essen verbindet: Beim "Kosher Food Festival" in Berlin kennt der Gaumen keinen Krieg

Essen verbindet Menschen
Essen verbindet Menschen Copyright Craig Hudson/Charleston Gazette-Mail via AP
Copyright Craig Hudson/Charleston Gazette-Mail via AP
Von Euronews
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Ein koscheres "Food Festival": In Berlin kamen Menschen der verschiedenen Religionen zusammen und aßen gemeinsam - trotz des Krieges in Nahost.

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Essen vereint Menschen – das dachten sich wohl auch die Veranstalter des „Kosher Food Festivals“ in Berlin. Hunderte besuchten am Sonntag die – nicht nur – kulinarische Veranstaltung, die von der jüdischen Gemeinde „Chabad“ organisiert wurde.

Die Idee: Mit „positivem Geist“ auf die aktuelle Situation in Israel reagieren und alle Berlinerinnen und Berliner einzuladen, jüdisches Leben kennen zu lernen.

Davon abhalten konnten auch die iranischen Angriffe auf Israel nicht: Der Gemeindevorsitzende Yehuda Teichtal betonte, es sei wichtiger denn je, dass Veranstaltungen wie diese stattfänden.

So kamen die Hauptstädter – gleich welcher Religion – und probierten koschere Falafel oder Fleischwraps, Brot und Wein. Mehr noch: Viele Besucher backten gemeinsam ein traditionelles Challah-Brot.

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