Vom nachhaltigen Bauen zur klimaneutralen Stadt

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Von Aurora Velez
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Das PICSA-Programm zielt darauf ab, durch Energieeinsparungen und erneuerbare Energien die energetische Sanierung von Gebäuden zu fördern, städtische Gebiete zu sanieren, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu verbessern, qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen und Energiearmut zu verringern.

Wie und warum wurde PICSA (Programa para el desarrollo energético sostenible de Andalucía) gegründet und wo liegt die Zukunft der nachhaltigen Energieentwicklung? Joaquín Villar Rodríguez, PICSA-Verantwortlicher in der Abteilung für Internationalisierung der Andalusische Energieagentur, erzählt:

"PICSA wurde in einer Zeit der Wirtschaftskrise gegründet, insbesondere für den Bausektor. Für uns war es wichtig, Programme zu entwickeln, um den Sektor wiederzubeleben und auf ein nachhaltigeres Modell umzustellen. Das Programm wurde über digitale Werkzeuge umgesetzt und von mehr als 8000 kooperierenden Unternehmen unterstützt. Diese Unternehmen führten nicht nur die Maßnahmen durch, sondern verwalteten auch die Anreize im Namen der Begünstigten.

Anstoß für weitere Förderprogramme

Im Anschluss an das PICSA-Programm haben wir neue Förderprogramme aufgelegt, die den Aktionsradius vom nachhaltigen Bauen auf andere Bereiche wie Verkehr oder intelligente Netze ausweiten. Die Unternehmen, die am PICSA-Programm teilgenommen haben, konnten ihre Aktivitäten professionalisieren und andere Bereiche im Zusammenhang mit Energieeffizienz in Städten übernehmen.

Die Zukunft liegt in der weiteren Förderung der energetischen Sanierung, nicht nur von Gebäuden, sondern auch der städtischen Umwelt. Wir müssen alle Möglichkeiten nutzen, die sich uns bieten, - die Integration erneuerbarer Energien, die Verbesserung der Energienetze. Öffentliche Gebäude sind in diesem Fall ein Paradebeispiel, das diesen Wandel hin zu einer energieeffizienteren Politik anführen muss, um das Ziel Europas zu erreichen, bis 2050 klimaneutral zu werden."

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