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Feiern in Uman in der Ukraine zu Rosch ha-Schana

Video. Trotz Krieg: Zu Rosch ha-Schana pilgern Zehntausende in die Ukraine

Rund 30.000 Pilger sind zum jüdischen Neujahrsfest in die Ukraine gereist, - auch in diesem Jahr und trotz Krieg. In der Stadt Uman -  200 Kilometer südlich der Hauptstadt Kiew - liegt das Grab von Rabbi Nachman, einem angesehenen chassidischen Rabbiner, der 1810 starb.

Rund 30.000 Pilger sind zum jüdischen Neujahrsfest in die Ukraine gereist, - auch in diesem Jahr und trotz Krieg. In der Stadt Uman -  200 Kilometer südlich der Hauptstadt Kiew - liegt das Grab von Rabbi Nachman, einem angesehenen chassidischen Rabbiner, der 1810 starb.

Werbung und Wegweiser auf Hebräisch sollen den Gästen aus Israel helfen, sich zurecht zu finden. 

Viele waren bereits in den vergangenen Jahren hier gewesen und wollten trotz der Gefahr des anhaltenden Konflikts in der Ukraine auch in diesem Jahr nicht darauf verzichten, zu Rosch ha-Schana nach Uman zu kommen. 

Asher Feworker ist aus New York angereist: "Ich machte mir schon Sorgen vor der Reise, aber jetzt bin ich hier. Ich denke, dass das, was wir hier erleben, uns soviel gibt, dass wir die Angst überwinden, die wir wegen des Krieges haben."

Uman liegt zwar relativ weit von den Frontlinien im Osten und Süden der Ukraine entfernt, befindet sich jedoch in der Reichweite russischer Raketen und wurde in der Vergangenheit mehrfach getroffen.

Die israelische Regierung hat ihre Bürger vor Reisen in das Kriegsgebiet gewarnt.

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