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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nimmt an den Gedenkfeiern zum 107. Jahrestag des Waffenstillstands vom elften November 1918 teil.

Video. Tag des Waffenstillstands: Paris gedenkt am elften November, Macron ehrt Gefallene

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Emmanuel Macron beging den Gedenktag am elften November in Paris: Er ehrte die Gefallenen und entzündete die Flamme am Grab des unbekannten Soldaten neu.

Paris beging den Waffenstillstandstag mit der jährlichen Zeremonie am Arc de Triomphe. Sie erinnert an das Abkommen von 1918, das den Ersten Weltkrieg beendete.

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Präsident Emmanuel Macron legte am Grabmal des Unbekannten Soldaten einen Kranz nieder und entzündete die ewige Flamme erneut.

Um elf Uhr war es so weit. Genau zu der Stunde, als vor 107 Jahren die Waffen schwiegen, verharrte die Menge eine Minute in Stille.

Die diesjährige Zeremonie würdigte zudem das hundertjährige Bestehen des Bleuet de France. Man legte Erde von Gedenkstätten des Ersten Weltkriegs, die auf der UNESCO-Welterbeliste stehen, auf das Grab.

Die Kavallerie der Republikanischen Garde schloss die Prozession ab.

Rund um die Zeremonie galten in den Pariser Innenstadtbezirken für einen Tag geänderte Verkehrs- und Parkregeln. Außerdem war mehr Polizei im Einsatz, um die Sicherheit zu gewährleisten und die Prozession reibungslos ablaufen zu lassen.

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