In Johannesburg haben sich an den Tankstellen lange Schlangen gebildet, weil Treibstoff knapp wird und die Versorgung stockt. Aufnahmen zeigen, wie sich nachts Autos aneinanderreihen. Die Fahrerinnen und Fahrer warten auf Benzin, dürfen aber nur begrenzte Mengen kaufen.
Angestellte der Tankstellen berichten, dass einige Sorten nicht mehr geliefert werden. Für Autofahrer bleiben nur wenige Alternativen. Schilder weisen Obergrenzen aus, wie viel Treibstoff pro Fahrzeug abgegeben wird.
Kundinnen und Kunden sorgen sich um die Folgen für den Alltag und um steigende Ausgaben. Sie warnen, dass teurere Kraftstoffe auch Lebensmittel verteuern und Haushalte zusätzlich belasten könnten.
Fahrerinnen und Fahrer, die für ihre Arbeit auf das Auto angewiesen sind, sehen ihre Existenzgrundlage gefährdet.