Entlang der Fifth Avenue in New York versammelten sich am Sonntag Tausende Menschen zur jährlichen Israel-Tag-Parade der Stadt.
Videos zeigten Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit israelischen und amerikanischen Fahnen. Festwagen, Künstler und Gemeindegruppen zogen mit Musik und Transparenten durch die Straßen.
Zu den politischen Führungspersönlichkeiten vor Ort gehörten unter anderem New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul und der Minderheitsführer im US-Senat, Chuck Schumer. Die Parade erinnert an die Gründung des Staates Israel im Jahr 1948.
Entlang der Route war deutlich sichtbare Polizeipräsenz, und dicht gedrängte Menschenmengen säumten die Avenue. Veranstalter und Teilnehmende beschrieben den Umzug als Fest jüdischer Identität, Kultur und Gemeinschaft. Viele Familien waren aus der gesamten Region angereist, um bei dem jährlichen Ereignis dabei zu sein.
New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani nahm an der Parade nicht teil und brach damit mit einem seit Jahrzehnten gepflegten politischen Brauch. Er begründet dies mit seiner Unterstützung für die Rechte der Palästinenser.