EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Putin: Russland ist militärisch in Syrien noch "nicht am Limit"

Putin: Russland ist militärisch in Syrien noch "nicht am Limit"
Copyright 
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Erst einen Tag ist es her, dass der UN-Sicherheitsrat einen Friedensplan für Syrien beschloss - mit der Stimme Russlands. Jetzt erklärte der Kremlchef, dass Moskau militärisch - wenn nötig - weiter au

WERBUNG

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Einsatz seiner Militärs in Syrien gelobt und erklärt, Moskau habe seine Möglichkeiten im Kampf gegen Terrorismus noch nicht ausgeschöpft.

Der Kremlchef sprach anlässlich des Tags des Geheimdienstlers in Moskau, nur einen Tag nachdem sich der UN-Sicherheitsrat in New York einstimmig auf einen Friedensplan für Syrien geeinigt hatte.

“Ich möchte unterstreichen, dass wir noch lange nicht an unserem Limit sind. Was wir in Syrien einsetzen, ist lange nicht alles, was wir haben. Wir haben mehr militärische Ausrüstung. Und wir werden sie nutzen wenn nötig”, so Putin.

Er sagte zudem, dass der russische Geheimdienst 2015 mehr als 30 Terroranschläge verhindert habe und die Spionageabwehr über 320 Agenten und Helfershelfer enttarnt habe. Die Arbeit des russischen MIlitärs und der Geheimdienstler in Syrien nannte er “effizient”.

Russian long-range warplanes drop 1,500 bombs on ISIS targets in Syria https://t.co/qmysRnG8xkpic.twitter.com/uLPKnR0uwt

— RT (@RT_com) December 19, 2015

Russland gilt als wichtiger Verbündeter des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und fliegt seit September Luftangriffe in Syrien.

Moskau gibt an, Terroristen zu bekämpfen. Immer wieder gibt es jedoch Berichte, wonach vom Westen unterstützte Oppositionsgruppen Ziel der Einsätze werden.

Im syrischen Bürgerkrieg sind in den vergangenen vier Jahren nach UN-Angaben mindestens 250.000 Menschen getötet worden. Millionen wurden zur Flucht gezwungen.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Alarmbereitschaft in Estland: Russland verstärkt hybride Angriffe

Selenskyj bezeichnet Lage in Donezk als extrem schwierig

"Grenzenlose Partnerschaft": Wladimir Putins zweiter Tag in China