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Africa Eco Race: Die Wüste hat es in sich

Africa Eco Race: Die Wüste hat es in sich
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Von Euronews
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Pål Anders Ullevålseter befindet sich beim Africa Eco Race auf dem besten Weg in Richtung Dakar und in Richtung Titelverteidigung. Der norwegische

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Pål Anders Ullevålseter befindet sich beim Africa Eco Race auf dem besten Weg in Richtung Dakar und in Richtung Titelverteidigung. Der norwegische KTM-Pilot gewann den neunten Abschnitt in Mauretanien von Amodjar nach Akjoujt und baute seine Führung in der Motorrad-Gesamtwertung aus.

Auf den Plätzen zwei und drei wurde es familiär: Jose Sousa senior und Jose Sousa junior – Vater und Sohn – waren zwölf beziehungsweise 14 Minuten länger unterwegs als der Tagessieger.

Im Gesamtstand hat Ullevålseter fünf Stunden und 21 Minuten Vorsprung vor dem Russen Dimitri Agoschkow.

Alle Ergebnisse der neunten Etappe…

AFRICA ECO RACE 2016 STAGE 9
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#THERIGHTSTUFF#AER#DAKAR#THEREALRACETODAKAR#NODUNESNOGLORYhttps://t.co/r6jujtPj2H

— Africa Eco Race (@Africaecorace) January 7, 2016

Jean Antoine Sabatier aus Frankreich gewann den Abschnitt in der Auto-Wertung. Der Titelverteidiger sprang in der Gesamtwertung um zwei Plätze auf den vierten Rang. Sabatiers Landsmann Patrick Martin fuhr die zweitschnellste Zeit.

Der Pechvogel des Tages hieß Kanat Schagirow. Der Kasache hatte so seine Schwierigkeiten mit dem mauretanischen Wüstensand und am Ende der Etappe einen Rückstand von fast 56 Minuten zu schlucken. Doch er bleibt in der Auto-Gesamtwertung in Führung. Sein Vorsprung vor dem Franzosen Pascal Thomasse beträgt acht Minuten und 37 Sekunden.

Die Portugiesin Elisabete Jacinto kam von den Lastwagen-Piloten am besten mit den Unwägbarkeiten der Strecke zurecht und war die Nummer eins in der LKW-Tageswertung. In der Gesamtwertung führt nach wie vor Anton Schibalow aus Russland.

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