EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

FIFA-Präsident: Das sind die Bewerber

FIFA-Präsident: Das sind die Bewerber
Copyright 
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Am 26. Februar fällt im Hallenstadion in Zürich die Entscheidung über den neuen Präsidenten des Fußballweltverbandes und damit über die Nachfolge

WERBUNG

Am 26. Februar fällt im Hallenstadion in Zürich die Entscheidung über den neuen Präsidenten des Fußballweltverbandes und damit über die Nachfolge Joseph Blatters.

Ein Bewerber ist der Schweizer Gianni Infantino. Der 45-jährige Jurist aus dem Kanton Wallis ist seit Oktober 2009 Generalsekretär des europäischen Fußballverbandes und war somit ein enger Mitarbeiter des suspendierten UEFA-Vorsitzenden Michel Platini, der seine Kandidatur zurückgezogen hatte. Infantino bekommt unter anderem die Unterstützung europäischer Verbände sowie der Zentralamerikanischen Union. Er spricht sich für eine Vergrößerung der Weltmeisterschaft auf 40 teilnehmende Mannschaften aus.

Thank you UNCAF</a> for the support. Together we can take FIFA forward! <a href="https://t.co/Nn6NQwIthP">pic.twitter.com/Nn6NQwIthP</a></p>&mdash; Gianni Infantino (Gianni_2016) January 25, 2016

Ali Bin Al Hussein entstammt dem jordanischen Königshaus. Bei der FIFA-Präsidentenwahl im Mai 2015 erklärte er nach der ersten Runde seinen Verzicht. Der Prinz ist Vorsitzender des jordanischen Fußballverbandes.

Salman bin Ibrahim Al Khalifa aus dem Bahrain ist einer von sechs FIFA-Vizepräsidenten und Vorsitzender des asiatischen Verbandes AFC. Das Mitglied der bahrainischen Herrscherfamilie darf auf eine große Stimmenanzahl asiatischer und afrikanischer Verbände hoffen.

Sheikh Salman, Infantino deny quashing FIFA presidential debate. https://t.co/QbmMsvmG8Apic.twitter.com/UGLzClOx3x

— The Fantasy Football (@TheFantasyFB) January 26, 2016

Der Franzose Jérôme Champagne bekleidete zwischen 1999 und 2010 unterschiedliche Positionen innerhalb der FIFA und war unter Blatter unter anderem drei Jahre lang “internationaler Berater”.

Tokyo Sexwale saß in seiner Heimat Südafrika einst als Anti-Apartheid-Kämpfer im Gefängnis. Der 62-Jährige gehört dem FIFA-Medienausschuss an und war Mitglied des Organisationskomitees der Weltmeisterschaft 2010.

Die FIFA-Wahlleitung hat den Mitgliedsverbänden die offizielle Kandidatenliste kürzlich überstellt. Der künftig mächtigste Mann des Weltfußballs wird vom FIFA-Kongress in geheimer Wahl bestimmt.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Korruptionsvorwürfe: Spaniens Ex-Verbandschef Rubiales festgenommen

Mbappé verlässt PSG ablösefrei: Nächste Station Real Madrid?

"Keine Energie mehr": Jürgen Klopp verlässt den FC Liverpool