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Mexiko: "El Chapo" erhebt Foltervorwürfe

Mexiko: "El Chapo" erhebt Foltervorwürfe
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Der mexikanische Drogenboss Joaquín Guzmán, genannt “El Chapo” will möglichst schnell an die USA ausgeliefert werden. Sein Anwalt erklärte in einem Radiointerview, in Mexiko fürchte der frühere Chef des Sinaloa-Kartells um sein Leben.

Sein Mandant sei bei schlechter Gesundheit. Er werde im Hochsicherheitsgefängnis Altiplano mit Schlafentzug gefoltert.

Die USA hatten nach Guzmáns Festnahme in Mexiko seine Auslieferung beantragt.

Angeblich haben sich seine Gesundheitsprobleme in mexikanischer Haft verschlimmert

Die US-Behörden werfen ihm unter anderem Mord, Drogenhandel, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Geldwäsche vor.

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