Newsletter Newsletters Events Veranstaltungen Podcasts Videos Africanews
Loader
Finden Sie uns
Werbung

Irakische Regierungstruppen vor Sturm auf Tel Afar

Irakische Regierungstruppen vor Sturm auf Tel Afar
Copyright 
Von Christoph Debets
Zuerst veröffentlicht am
Teilen Kommentare
Teilen Close Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopieren Copy to clipboard Link kopiert!

In der Schlacht um Mossul bereiten sich die irakischen Regierungstruppen darauf vor, Tel Afar zu stürmen. 3.500 Mann sollen von dem Luftwaffenstützpunkt im Süden kommend Tal Afar einnehmen.

In der Schlacht um Mossul bereiten sich die irakischen Regierungstruppen darauf vor, Tel Afar zu stürmen. 3.500 Mann sollen von dem Luftwaffenstützpunkt im Süden kommend Tal Afar einnehmen. Die Stadt liegt 60 km westlich von Mossul. Ihre Eroberung wäre ein wichtiger Schritt bei der Einkesselung der IS-Hochburg.

WERBUNG
WERBUNG

“Mossul ist geteilt in einen westlichen und einen östlichen Teil. Der Befreiungsplan sieht vor, die beiden Seiten zu umzingeln. Jetzt rücken wir im Osten vor und kontrollieren dort den größeren Teil. Wir rücken aber auch im Westen vor, um die Stadt zu befreien”, erklärte Generalleutnant Talib Shaghati.

Map showing areas of eastern #Mosul taken by Iraqi forces as of yesterday. pic.twitter.com/bAsXgdtXeb

— Beyond The Levant (@BeyondTheLevant) 25. November 2016

Die vor Tel Afar kämpfenden, vom Iran unterstützten schiitischen Milizen sollen nicht in die Stadt einmarschieren. Ihr Einsatz Milizen ist höchst umstritten. Die Sunniten lehnen ihn ab, weil sie befürchten, dass die Schiiten ihren Einfluss im Irak weiter ausdehnen. Mehrere tausend Menschen sind vor den Kämpfen geflohen.

Mehr zum Thema

Wiener Zeitung: Der Sturm auf Mosul - Ein Peschmerga-General zieht Zwischenbilanz

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare

Zum selben Thema

Erstes Bundesland: Bayern gründet Amt für Bevölkerungsschutz

Kann Spanien wegen seiner Iran-Kriegspolitik die Straße von Hormus frei nutzen?

Sánchez warnt: Krieg gegen den Iran ist "weitaus schlimmer" als Irakkrieg 2003