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Smog in Peking: Bürgermeister will hart durchgreifen

Smog in Peking: Bürgermeister will hart durchgreifen
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In der chinesischen Hauptstadt Peking erreicht die Luftverschmutzung immer neue Rekordwerte. Der Bürgermeister der Stadt will nun hart durchgreifen, um die Luftqualität bereits in diesem Jahr zu verbessern. So will er eine eigene Polizeieinheit aufbauen, die Umweltvergehen bekämpfen soll. Hunderttausende alte Pkw sollen zudem aus dem Verkehr gezogen und zahlreiche kleinere Firmen geschlossen werden. Außerdem soll künftig weniger Kohle verfeuert werden. Mithilfe dieser drei Maßnahmen plane man, den Kohleverbrauch jährlich um 30 Prozent bis auf sieben Millionen Tonnen zu senken, erklärt der Bürgermeister.



Die hohe Luftverschmutzung in Peking und anderen Städten gilt als mitverantwortlich für Hunderttausende von Todesfällen.Besonders Herzerkrankungen, Lungenkrebs und Schlaganfälle werden mit der schlechten Luftqualität in Verbindung gebracht.