Todesopfer durch Ebola-Virus

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Von Euronews
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Die WHO berichtete von insgesamt neun Verdachtsfällen; ein Mann starb.

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Im Kongo ist erneut das hochgefährliche Ebola-Fieber ausgebrochen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtete von insgesamt neun Verdachtsfällen in der nordöstlichen Provinz Bas-Uélé. Drei Menschen seien bereits an den Folgen eines hämorrhagischen Fiebers gestorben. Bei einer getesteten Person sei das Ebola-Virus im Labor nachgewiesen worden, hieß es weiter. Die WHO kooperiere mit örtlichen Behörden, um qualifiziertes Personal und Schutzausrüstung in das Gebiet zu bringen. Dies soll im Laufe des Wochenendes geschehen.

Latest update on #Ebola in the Democratic Republic of the Congo #DRChttps://t.co/7QGBEWSs2K#alert

— WHO (@WHO) May 12, 2017

Das Ebola-Virus gehört zu den weltweit gefährlichsten Krankheitserregern. Sie können hämorrhagisches, also mit Blutungen einhergehendes Fieber auslösen. Nach WHO-Angaben sterben 25 bis 90 Prozent der Patienten. Im Kongo kommt es immer wieder zu kleineren Ebola-Epidemien. Bei der letzten Epidemie im Kongo im Herbst 2014 erlagen der Krankheit laut WHO 35 Menschen.

#Ebola virus was first discovered in 1976 during an outbreak near the Ebola River, a river in Democratic Rep of Congo #DRC – hence the name

— WHO (@WHO) May 12, 2017

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