Sieben Tote in Sturm über Norddeutschland

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Im Sturm über Norddeutschland sind sieben Menschen ums Leben gekommen.

Vier der Opfer starben allein im Bundesland Brandenburg, die anderen drei in Berlin, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Fast alle kamen ums Leben, als Bäume oder Äste auf ihre Autos fielen.

Unsere Gesamtbilanz bis jetzt zum #Sturmtief#Xavier: https://t.co/pJApoReiZW

— Polizei Brandenburg (@PolizeiBB) 5. Oktober 2017

Die Feuerwehr in Berlin hatte bis Mitternacht knapp anderthalbtausend Einsätze wegen des Sturms. Seit 16 Uhr bestand in der Hauptstadt ein “Ausnahmezustand Wetter”. Ähnlich sah es für die Einsatzkräfte in Hamburg aus.

Berliner Feuerwehr fällt Bäume und sägt Äste am #Kudamm. Joachimsthaler bis #Gedächtniskirche gesperrt. #Xavier#Sturmtiefpic.twitter.com/oaiai6yesL

— Atila Altun (@AtilaAltun) 5. Oktober 2017

In beiden Städten “war der Nahverkehr weitgehend lahmgelegt. In Berlin war zeitweise die U-Bahn noch das einzige öffentliche Verkehrsmittel: S-Bahn, Straßenbahnen und Busse fuhren nicht mehr.

Potsdam Hbf jetzt: S- und Regionalbahnen zwischen #Potsdam und #Berlin fahren noch immer nicht https://t.co/dsRhikubjp#Xavier#Sturmtiefpic.twitter.com/FhclyhmVya

— pnn.de (@PNN_de) 5. Oktober 2017

Auch der Flugverkehr auf den Berliner Flughäfen war stark beeinträchtigt, ebenso in Hamburg, Hannover und Bremen.

Außerdem stellte die Bahn den Fernverkehr in Norddeutschland großflächig ein, wie auf den Strecken Berlin-Hannover und Hamburg-Hannover. Leere Züge dienten in mehreren Städten dazu, gestrandete Reisende aufzunehmen.

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