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Nachschub mit Verspätung für die Internationale Raumstation ISS

Nachschub mit Verspätung für die Internationale Raumstation ISS
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Vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan startete ein russischer Raumfrachter. Er soll den Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS mehr als 2.5 Tonnen Nachschub bringen – unter anderem Wasser, Treibstoff und Ausrüstung für Experimente.

Die Sojus-Rakete hatte mit der Transportkapsel Progress bereits zwei Tage Verspätung. Wegen technischer Probleme blieb sie erst am Boden, wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mitteilte.

Der Frachter soll in zwei Tagen am fliegenden Weltraumlabor in 400 Kilometern über der Erde andocken. Eigentlich sollte die Kapsel zum ersten Mal schon nach zwei Erdumrundungen und etwa drei Stunden Flugzeit an der ISS ankommen. Roskosmos entschied sich jedoch der Agentur Tass zufolge für die längere Variante.

Derzeit forschen auf der ISS drei Amerikaner, zwei Russen und ein Italiener.